Claude Code Training

Agentic Coding in der Praxis · 3 Tage

Das Kursprogramm

Die zehn Module des Kurses im Überblick

1Grundlagen von LLMs & AI Agents
6Workflow-Frameworks im Vergleich
2Der Claude-Code-Baukasten
7Codebase & Projektorganisation
3Prompting & Context Engineering
8Skills, Tools & Infrastruktur
4Praktische Arbeit mit Claude Code
9Testing & AI Security im Workflow
5Agentic Software Development: Der End-to-End-Phasen-Workflow
10Team-Workflows & Konsolidierung

Kurze Vorstellungsrunde

  • Name, Firma, was ihr entwickelt
  • Womit arbeitet ihr — Sprache, Stack, Teamgröße?
  • Vorerfahrung mit KI-Werkzeugen: gar keine, Chat, Autocomplete, Agent?
  • Was müsste passieren, damit sich die drei Tage für euch gelohnt haben?
Die letzte Antwort wird mitgeschrieben — am Ende von Tag 3 gehen wir die Liste durch.

Worum es in diesen 3 Tagen geht

Ihr sollt am Ende den Agenten steuern — nicht ihm folgen. Aufgaben zuschneiden, Zwischenergebnisse prüfen, Fehlläufe erkennen und korrigieren.

Kein Kursziel

Zauberformeln für Prompts

Auswendiglernen von Befehlen und Flags

Der Glaube, dass Delegieren das Verstehen ersetzt

Kursziel

Verstehen, warum sich das Werkzeug so verhält

Einen belastbaren Arbeitsablauf aufsetzen

Beurteilen können, wann das Ergebnis gut ist

Wie wir arbeiten

Ca. 2/3 Praxis

Pro Modul ein Praxisteil. Ihr arbeitet an echtem Code, nicht an Spielbeispielen.

Fehler inklusive

Die Live-Demos zeigen auch, wo es schiefgeht. Das ist Absicht — genau das müsst ihr erkennen können.

Jederzeit fragen

Zwischenfragen sind willkommen. Wer hängt, meldet sich sofort — nicht erst in der Pause.

Eure Projekte

Bringt Beispiele aus eurem Alltag mit. Modul 10 ist explizit für eure Situation reserviert.

Womit wir arbeiten

seminar-api

Der rote Faden über alle 3 Tage: ein Quarkus-Service für Seminare und Buchungen. Klein genug zum Überblicken, groß genug um nicht trivial zu sein.

legacy-playground

Bewusst unaufgeräumter, testfreier Code. Grundlage für Refactoring (Tag 2) und Security-Reviews (Tag 3).

polyglot-contrast

Ein kleines Nicht-Java-Projekt. Zeigt: das Werkzeug ist stack-unabhängig — auch der Trainer kennt diesen Code nicht auswendig.

Die Beispiele sind Übungsgegenstand, nicht Lehrstoff. Ihr müsst kein Quarkus können, um mitzukommen.

Rahmen & Spielregeln

  • Zwei Kaffeepausen pro Tag, Mittagspause — genaue Zeiten am Flipchart
  • Handys lautlos; wer dringend raus muss, geht einfach
  • Keine Firmengeheimnisse in den Übungen — wir arbeiten auf den Kursprojekten
  • Kosten laufen über die Kurszugänge — probiert ruhig etwas aus
  • Es gibt keine dummen Fragen, aber sehr wohl teure Missverständnisse
Zugangsdaten, Kostenrahmen und die genauen Tageszeiten trägt der Trainer vor Kursbeginn hier ein. — geprüft am 2026-07-21

Setup-Check

1Claude Code startet und ist angemeldet
2Git funktioniert (git --version)
3Java und Maven vorhanden (java -version, mvn -v)
4Python 3 vorhanden (python3 --version)
5Die Kursprojekte liegen lokal und lassen sich bauen
Jetzt prüfen — nicht in der ersten Übung. Details in TEILNEHMER-SETUP.md.

Ein ehrlicher Hinweis vorweg

Dieses Werkzeug ändert sich schneller als jede Schulungsunterlage. Einzelne Bedienungsdetails auf den Folien können zum Kurszeitpunkt bereits überholt sein.

Hält

Die Konzepte: stateless, Nicht-Determinismus, Kontext als Budget, Gates und Artefakte, Verifikation statt Vertrauen.

Veraltet

Konkrete Flags, Menüpunkte, Modellversionen, Dateiformate. Deshalb sind sie auf den Folien als solche markiert.

Kästen in diesem Stil markieren versionsabhängige Angaben mit Prüfdatum. Im Zweifel gilt die offizielle Dokumentation, nicht die Folie. — geprüft am 2026-07-21

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